UniversitĂ€tsklinik fĂŒr Neurologie

FĂŒr unsere Patientinnen und Patienten

Notfall Ambulanz

Der Ambulanzbereich der
Neurologischen UniversitĂ€tsklinik fĂŒr AkutfĂ€lle
befindet sich in der EBA
Erstuntersuchung- Beobachtung- Aufnahme.
Auenbruggerplatz 41, 8036 Graz
+43 316 385-12345

Unsere Leistungen

Alle Informationen zu den speziellen Leistungen unserer klinischen Abteilungen finden Sie direkt auf der Seite der jeweiligen Abteilung:

Unsere Ambulanzen

FĂŒr unsere Bestellambulanzen, die im GebĂ€ude der Univ.-Klinik fĂŒr Neurologie untergebracht sind, ist immer eine vorherige Terminvereinbarung erforderlich. Die Zuweisung erfolgt ausschließlich durch FachĂ€rzt*innen fĂŒr Neurologie, durch andere neurologische Abteilungen oder als intramurale Zuweisung zur Nachsorge fĂŒr stationĂ€re Patient*innen der Klinik.

Allgemeine neurologische Ambulanz

Wir sind fĂŒr Sie da

Wer wird behandelt?
Patient*innen aller neurologischer Krankheitsbilder
Ambulanzzeit
Mo.–Fr.: 08:00–15:00 Uhr
EG, Ambulanzleitstelle
Terminvereinbarung
Mo.–Fr.: 08:00–11:00 Uhr
+43 316 385-12426

 

Neurosonografie/Ultraschall

In unserer Sonografieambulanz liegt der Schwerpunkt in der Erfassung von HirngefĂ€ĂŸverĂ€nderungen mit Hilfe der Ultraschalldiagnostik sowie in der Nachuntersuchung nach GefĂ€ĂŸeingriffen. Weiters untersuchen wir die Beziehung zu Risikofaktoren, klinische Parameter und im Rahmen von Studien die PrimĂ€r- und SekundĂ€rprĂ€vention zerebrovaskulĂ€rer Erkrankungen. In den akut-klinischen Bereich fallen – unter Einsatz von Ultraschallkontrastmitteln – die Erfassung und Nachsorge-Untersuchungen von Verschlussprozessen der Hirnarterien und ihre Bedeutung im Rahmen therapeutischer Eingriffe.
Hierbei bestehen wissenschaftliche Kooperationen mit der Univ.-Klinik fĂŒr Radiologie sowie der Klinischen Abt. fĂŒr GefĂ€ĂŸchirurgie.

Ein weiterer Bereich ist das ultraschallgestĂŒtzte Neuromonitoring der Hirnbasisarterien zur Emboliedetektion und Detektion von kardialen und pulmonalen Rechts-Links-Shunts und zur funktionellen AbklĂ€rung physiologischer und patho-physiologischer zerebral-metabolischer VorgĂ€nge.

Das Gebiet der Neurosonologie ist in internationalen Gesellschaften reprÀsentiert (Neurosonology Research Group der World Federation of Neurology, European Society of Neurosonology and Cerebral Hemodynamics).
Seit 2020 ist unser Ultraschalllabor als ein europĂ€isches Referenzzentrum fĂŒr Neurosonologie (ERN Sono) zertifiziert.

Wir sind fĂŒr Sie da

Ambulanzzeit
Mo.–Fr.: 08:00–14:00 Uhr (nur nach Terminvereinbarung)
1. EG, Schlaganfallambulanz
Terminvereinbarung
Mo.–Fr.: 08:00–14:00 Uhr
Telefon: +43 316 385-80423
Fax: +43 316 385-13512

FAQs zu Ihrem stationÀren Aufenthalt

Das Team der Grazer Univ.-Klinik fĂŒr Neurologie begrĂŒĂŸt Sie ganz herzlich auf der Station. Unser Anliegen ist es, Sie als Patient*in bestmöglich zu betreuen, aber auch Ihre Angehörigen kompetent zu unterstĂŒtzen. FĂŒr WĂŒnsche, Anregungen, bei Problemen oder Fragen steht Ihnen unser Pflegepersonal oder unser Ärzt*innenteam jederzeit zur VerfĂŒgung.

Sie finden unser Haus am Auenbruggerplatz 22, 8036 Graz, direkt neben der Kirche im GelÀnde des Univ.-Klinikums Graz.

  • eine vollstĂ€ndige Medikamentenliste
  • evtl. vorhandene Ausweise (Antikoagulation, Schrittmacher, etc.)
  • E-Card
  • ausgefĂŒllte Pflege- und Betreuungsinformation bei Patient*innen mit Demenz

FĂŒr Ihre optimale Betreuung brauchen wir Zeit. Daher bitten wir Sie und Ihre Angehörigen, sich an die Besuchszeiten zu halten. Diese sind grundsĂ€tzlich nachmittags, aber flexibel, deshalb bitten wir Sie, diese telefonisch bzw. persönlich beim Pflegeteam zu erfragen. Jede Station hĂ€ndigt Ihnen auch gerne die jeweilige Information fĂŒr Besucher*innen aus. Wir danken fĂŒr Ihr VerstĂ€ndnis!

Ärztliche AuskĂŒnfte erhalten Sie von Montag bis Freitag von 14:00 bis 15:00 Uhr, gerne auch telefonisch mit Ihrem Patient*innen-Kennwort. Am Wochenende steht Ihnen eine Ă€rztliche Auskunft nur im Ausnahmefall (akute Aufnahme) zur VerfĂŒgung. Sie können sich jedoch in dieser Situation stets nach Ihren Angehörigen erkundigen und jederzeit eine pflegerische Auskunft erhalten. Wir empfehlen fĂŒr AuskĂŒnfte eine Hauptansprechperson innerhalb Ihrer Familie.

Mahlzeiten: FrĂŒhstĂŒck ab 07:30 Uhr, Mittagessen ab 12:00 Uhr und Abendessen ab 16:00 Uhr.

Das fĂŒr Sie zustĂ€ndige Ärzt*innenteam kommt tĂ€glich vormittags zu Ihnen, um Ihr Befinden und den Verlauf der Behandlung im Rahmen der Visite zu beurteilen und Sie ĂŒber Untersuchungsergebnisse zu informieren.

Montag bis Freitag finden von 07:00 bis 16:00 Uhr Physio-, Ergo- und logopĂ€dische Therapien in den Krankenzimmern oder den TherapierĂ€umen statt. Angehörige können telefonisch oder persönlich Kontakt mit den Therapeut*innen aufnehmen und bei Bedarf eine Einschulung vereinbaren.

  • Bitte informieren Sie das Pflegepersonal, wenn Sie die Station verlassen.
  • FĂŒr Bargeld oder WertgegenstĂ€nde können wir keine Haftung ĂŒbernehmen. Da die Aufbewahrungsmöglichkeiten auf der Station begrenzt sind, bitten wir Sie, Wertsachen Ihren Angehörigen mit nach Hause zu geben. Sie können WertgegenstĂ€nde oder Bargeld auch im Infocenter im Eingangszentrum zur Verwahrung abgeben.
  • Wir sind ein rauchfreies Krankenhaus und ersuchen Sie, nur in den speziell ausgewiesenen Zonen zu rauchen.
  • Tee steht auf den Stationen allen Patient*innen frei zur VerfĂŒgung. Außerdem befinden sich in jedem Stock in den AufenthaltsrĂ€umen GetrĂ€nkeautomaten.
  • TĂ€glich kommen ZeitungsverkĂ€ufer*innen mit aktuellen Tageszeitungen und Illustrierten ins Haus. Patient*innen der Sonderklasse erhalten tĂ€glich einen Gutschein fĂŒr eine Tageszeitung.
  • Sie können gerne Ihr Mobiltelefon nutzen, ausgenommen auf der Intensivstation und der Stroke Unit. Bitte schalten Sie Ihr Telefon wĂ€hrend der Visite und den Therapien aus.
  • WĂ€hrend Ihres stationĂ€ren Aufenthalts steht Ihnen unser kostenloses Patient*innen-WLAN „Interpat“ zur VerfĂŒgung, in das Sie sich mit Ihrer Sozialversicherungsnummer einloggen können.
  • Der Besuch eines Seelsorgers, des Sozialdienstes oder des ErnĂ€hrungsmedizinischen Dienstes wird auf Wunsch gerne vom Pflegepersonal organisiert.

Um eine bestmögliche Betreuung sicherzustellen, ist unsere Pflege nach dem „Bezugspflegesystem“ organisiert. RegelmĂ€ĂŸige BezugspflegegesprĂ€che mit Ihrer Bezugspflegeperson helfen, bestmöglich auf Ihre BedĂŒrfnisse und WĂŒnsche einzugehen. NĂ€heres dazu finden Sie im Informationsfolder „Bezugspflege“.

  • Wir wenden Aromapflege u. a. zur Steigerung des Wohlbefindens, zur StĂ€rkung der SelbstheilungskrĂ€fte und zur Zunahme der LebensqualitĂ€t an. Unsere Pflegeteams sowie unsere Aromapflege-InformationsbroschĂŒre stehen Ihnen fĂŒr weitere Informationen zur VerfĂŒgung.
  • Ihre Sicherheit liegt uns am Herzen. Deshalb ist uns die gemeinsame Feststellung Ihres individuellen Sturzrisikos und die Festlegung darauf aufbauender Maßnahmen sehr wichtig. Der Folder „Risiko Sturz“ steht mit Tipps zur Seite.

WĂ€hrend des stationĂ€ren Aufenthaltes werden unsere Patient*innen mit Schluckstörungen, SondenernĂ€hrung, MangelernĂ€hrung, ungewolltem Gewichtsverlust, Verdauungsproblemen und Appetitlosigkeit ernĂ€hrungstherapeutisch durch DiĂ€tolog*innen des ErnĂ€hrungsmedizinischen Dienstes betreut. Bei FortfĂŒhrung einer ErnĂ€hrungstherapie ĂŒber den stationĂ€ren Krankenhausaufenthalt hinaus werden ErnĂ€hrungsberatungen durchgefĂŒhrt sowie ErnĂ€hrungstherapieplĂ€ne individuell erstellt.

  • Sie bekommen am Entlassungstag nach der Visite eine Kurzmitteilung fĂŒr Ihre*n Ärzt*in ausgehĂ€ndigt. Wir bitten Sie, aus organisatorischen GrĂŒnden, Ihr Zimmer am Tag der Entlassung bis zum frĂŒhen Nachmittag zu verlassen, außer dies wird anders vereinbart. SelbstverstĂ€ndlich können Sie noch in den AufenthaltsrĂ€umen bleiben.
  • Nachsorgeuntersuchungen finden generell bei FachĂ€rzt*innen statt. FĂŒr spezielle Nachsorgetermine wird fĂŒr Sie ein Termin in einer unserer Spezialambulanzen vereinbart.
  • Sollten Sie zur Entlassung noch Fragen oder Anliegen haben, kontaktieren Sie bitte Ihre Bezugspflegeperson oder das Ärzt*innenteam auf Station.