UniversitĂ€tsklinik fĂŒr Kinder- und Jugendheilkunde

Klinische Abteilung fĂŒr Allgemeine PĂ€diatrie

​Die Klinische Abteilung fĂŒr Allgemeine PĂ€diatrie behandelt Kinder aus dem gesamten Bereich des Faches Kinder- und Jugendheilkunde, soweit die Erkrankungen nicht die anderen eingerichteten spezialisierten Klinischen Abteilungen betreffen.

Abteilungsleiterin

Univ.-Prof. Dr. Barbara Plecko

Liste alphabetisch sortiert.
Aus DatenschutzgrĂŒnden werden nur jene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelistet, die dazu ihr EinverstĂ€ndnis gegeben haben.

Hospital LKH Univ.-Klinikum Graz, Klinische Abteilung fĂŒr PĂ€diatrie

Location Auenbruggerplatz 34/2, 8036 Graz

MedUni - Profil

Hubmann Holger, Dr., OA

Hospital LKH Univ.-Klinikum Graz, Klinische Abteilung fĂŒr PĂ€diatrie

Location Auenbruggerplatz 34/2, 8036 Graz

MedUni - Profil

Kohlmaier Benno, Dr., AssArzt

Hospital LKH Univ.-Klinikum Graz, Klinische Abteilung fĂŒr PĂ€diatrie

MedUni - Profil

Oberer Sandra, BSc MA

Wir sind fĂŒr Sie da

Ambulanzen

Ambulanzzeiten
Mo.–Fr.: 08:00–12:00 Uhr
Mittwoch: 13:00–15:00 (Adoleszentenambulanz/Diabetes)

Ort
2.OG

Terminvereinbarung
Mo.–Fr.: 07:30–09:00 Uhr

Telefon: +43 316 385-12608

Die Ambulanz fĂŒr Endokrinologie, Diabetes und Adoleszentenmedizin beschĂ€ftigt sich mit angeborenen und erworbenen Störungen der endokrinen Funktion, des Wachstums, des Körpergewichtes und mit speziellen Problemen der Adoleszenz.
Zugewiesene Patient*innen werden je nach der zu Grunde liegenden Störung, nach Anamnese und klinischer Untersuchung einer ausfĂŒhrlichen und oft komplexen Diagnostik (Labor, Funktionsteste, Sonographie, Szintigraphie etc.) unterzogen. Therapeutische Maßnahmen werden eingeleitet, die Langzeitbetreuung (z. B. bei Kindern mit Typ I Diabetes, Adipositas, Wachstumsstörungen) erfolgt oft im Rahmen der Ambulanz in Zusammenarbeit mit anderen Bereichen der Klinik (z. B. mit DiĂ€tassistent*innen, Psycholog*innen etc.) sowie mit niedergelassenen Ärzt*innen.

Ambulanzzeit
Mo.–Fr.: 08:00–12:00 Uhr

Terminvereinbarung
Mo-Fr.: 07:00–08:00 Uhr und 13:30–15:00 Uhr

Telefon
+43 316 385-13685

Ort
2.OG

In der Ambulanz fĂŒr Gastroenterologie, Hepatologie und ErnĂ€hrung werden Kinder und Jugendliche mit Erkrankungen des Ösophagus, Magens, DĂŒnn- und Dickdarms, Pankreas und des hepatobiliĂ€ren Systems diagnostiziert und behandelt. Bei diesen Erkrankungen sind zahlreiche Symptome, wie wiederkehrende abdominale Schmerzen, Gewichtsverlust, (chronische) Diarrhoe, intestinaler Blut- und Eisenverlust, Verstopfung (Obstipation) oder Ikterus (Gelbsucht) möglich.

Differentialdiagnostisch mĂŒssen u. a. NahrungsmittelunvertrĂ€glichkeiten (allergischer und nicht-allergischer Genese), funktionelle und psychosomatische Störungen bedacht und von chronisch-entzĂŒndlichen Darmerkrankungen oder intestinalen Infektionen abgegrenzt werden. PĂ€diatrische Patient*innen mit akuten und chronischen Lebererkrankungen stellen einen weiteren Fokus dieser Spezialambulanz dar, ebenso wie auch lebertransplantierte Kinder. StationĂ€re Patient*innen sowohl der Kinderklinik und der Univ.-Klinik fĂŒr Kinderchirurgie mit teils komplexen gastrointestinalen Problemen werden darĂŒber hinaus kontinuierlich im Team betreut. Neben exakter körperlicher Untersuchung und Anamnese kommen zahlreiche Laborverfahren inkl. Stuhluntersuchungen, Funktionstests (H2-Atemtests, 13C-Helicobacter-pylori-Atemtest etc.) sowie Ösophagogastroduodenoskopie, Ileokoloskopie und perkutane Leberbiopsie (in Analgosedierung oder Allgemeinnarkose) zum Einsatz. Die jeweiligen notwendigen Therapien werden entsprechend aktueller internationaler Richtlinien umgesetzt.

Die Ambulanz ist durch die deutschsprachige Gesellschaft fĂŒr pĂ€diatrische Gastroenterologie und ErnĂ€hrung (GPGE), geltenden EU-Kriterien folgend, im Rahmen des Kinderzentrums der Medizinischen UniversitĂ€t Graz als Behandlungs- und Weiterbildungszentrum zertifiziert.

Ambulanzzeit
Mo.: 09:30–11:00 Uhr

Terminvereinbarung
Mo-Fr.: 07:00–08:00 Uhr und 13:30–15:00 Uhr

Telefon
+43 316 385-13685

Ort
2.OG

Die Ambulanz fĂŒr HĂ€mostaseologie beschĂ€ftigt sich mit angeborenen und erworbenen Störungen der HĂ€mostase (Blutungsstillung, Blutgerinnung).

Störungen der HÀmostase können genetisch bedingt angeboren vorkommen, aber auch bei zahlreichen anderen Grunderkrankungen als Symptom auftreten. HÀufig werden solche HÀmostasestörungen im Rahmen einer prÀoperativen Untersuchung auf Grund der Screeninguntersuchungen vermutet und die Patient*innen dann der HÀmostase-Ambulanz zur weiteren AbklÀrung zugewiesen. Die weitere AbklÀrung erfordert hÀufig aufwendige Laboruntersuchungen, sodass die Untersuchungsergebnisse nur selten am selben Tag vorliegen.

Die UniversitĂ€tsklinik fĂŒr Kinder- und Jugenheilkunde Graz ist HĂ€mophilie-Zentrum fĂŒr die Region. Das Zentrum betreut Patient*innen mit angeborenen HĂ€mostasestörungen im Kindes- und Jugendalter in Hinsicht auf Prophylaxe und Dauertherapie zur Verhinderung von Blutungen, aber auch in Akutsituationen und perioperativ. Dem Zentrum steht neben allen diagnostischen Möglichkeiten auch eine spezielle Physikotherapie zur VerfĂŒgung.​​

Ambulanzzeit
Mo.–Fr.: 08:00–12:00 Uhr

Terminvereinbarung
Mo-Fr.: 07:00–08:00 Uhr und 13:30–15:00 Uhr

Telefon
+43 316 385-13685

Ort
2.OG

Die pĂ€diatrische Nephrologie betreut alle Kinder und Jugendlichen mit akuten und chronischen Erkrankungen der Nieren und der ableitenden Harnwege, einschließlich Nierenersatztherapie (HĂ€modialyse und Peritonealdialyse) und Nierentransplantation.

In Zusammenarbeit mit der PrĂ€nataldiagnostischen Ambulanz stehen wir bereits vor der Geburt fĂŒr unsere zukĂŒnftigen Patient*innen zur Beratung der Eltern und Therapieplanung zur VerfĂŒgung. Die Bandbreite der Patient*innen reicht anschließend vom FrĂŒhgeborenen bis zum Jugendlichen mit einer Vielzahl an genetisch bedingten Nierenerkrankungen, Fehlbildungen der Nieren und ableitenden Harnwege, sowie erworbenen Nierenerkankungen (z. B. Glomerulonephritis oder nephrotisches Syndrom), Harnwegsinfektionen oder Steinerkrankungen. Weitere Schwerpunkte sind Störungen des Kalzium- und Phosphatstoffwechsels einschließlich der Rachitis und die Diagnostik und Behandlung des Bluthochdrucks. Als spezielle Verfahren zĂ€hlen nephrologische Harndiagnostik, ambulante Blutdruckdruckmessung und Nierenbiopsien. Die radiologische Diagnostik erfolgt interdisziplinĂ€r mit der Kinderradiologie, fĂŒr operative Eingriffe kooperieren wir mit kinderurologisch tĂ€tigen Chirurg*innen. Als eines von drei österreichischen Zentren fĂŒr Dialyse und Transplantation im Kindesalter arbeiten wir fĂŒr die bestmögliche Versorgung der betroffenen Familien mit einem erfahrenen Team der Dialysepflege, Psychologie, DiĂ€tberatung und Sozialarbeit zusammen. Die Betreuung bei Nierentransplantationen erfolgt gemeinsam mit der Transplantationschirurgie und der Transplantationsimmunologie. Jugendliche/junge Erwachsene mit chronischen Nierenerkrankungen werden im Rahmen eines Transitionsprogramms gemeinsam mit den Nephrolog*innen der Inneren Medizin in einer „young adult“-Ambulanz in die Erwachsenenmedizin begleitet.

Ambulanzzeit
Mo.–Fr.: 08:30–14:00 Uhr

Terminvereinbarung
Mo.-Fr.: 07:30–08:30 Uhr und 13:00–14:00 Uhr

Telefon
+43 316 385-12813

Ort
2.OG

Die Neurologie des Kindes- und Jugendalters (NeuropÀdiatrie) umfasst die AbklÀrung, Behandlung, PrÀvention und Rehabilitation von Erkrankungen und Störungen des zentralen, peripheren und vegetativen Nervensystems und der Muskulatur des Kindes und Jugendlichen (0-18 Jahre).

Die vier FachĂ€rzte unserer Ambulanz leisten jĂ€hrlich ca. 3000 Kontrollen in der AbklĂ€rung und Betreuung von Patient*innen mit Cerebralparese, angeborenen Fehlbildungen, entzĂŒndlichen oder traumatischen Erkrankungen des Nervensystems sowie in der AbklĂ€rung unklarer Entwicklungsverzögerungen, Muskelerkrankungen sowie von genetischen Erkrankungen des Nervensystems. ZusĂ€tzlich werden die Ärzt*innen der Ambulanz bei Bedarf fĂŒr neuropĂ€diatrische Fragestellungen im stationĂ€ren Bereich zugezogen. In Zusammenarbeit mit der LogopĂ€die, Ergotherapie sowie Physiotherapie der Univ.-Klinik fĂŒr Kinder- und Jugendheilkunde ist eine umfassende Betreuung unserer Patient*innen sowie ein interdisziplinĂ€rer Austausch im Rahmen der wöchentlichen Teambesprechungen gewĂ€hrleistet. Die regelmĂ€ĂŸige Teilnahme an internationalen Tagungen sowie Mitgliedschaft in internationalen Fachgesellschaften gewĂ€hrleistet eine kontinuierliche Fortbildung fĂŒr die Mitarbeitenden unserer Ambulanz in diesem rasch wachsenden Fachgebiet.

Weiters besteht eine ausgezeichnete Kooperation mit der klinischen Abteilung fĂŒr OrthopĂ€die der Univ.-Klinik fĂŒr Kinderchirurgie, der Sehschule der Augenklinik sowie dem Institut fĂŒr Humangenetik der Medizinischen UniversitĂ€t Graz. Die UniversitĂ€tsklinik fĂŒr Kinder- und Jugendheilkunde ist regionale Anlaufstelle sowie ĂŒberregionales Referenzzentrum fĂŒr Kinder und Jugendliche mit neurologischen Erkrankungen.

Angeborene Stoffwechselstörungen sind mit einer Gesamtinzidenz von 1: 2000 Neugeborenen ein wichtiges Teilgebiet der Kinder- und Jugendheilkunde. Die einzelnen Stoffwechselerkrankungen sind jedoch fĂŒr sich genommen selten und erfordern bezĂŒglich Diagnostik und Therapie ein hohes Spezialwissen. Viele dieser Erkrankungen sind heute kausal behandelbar, eine frĂŒhzeitige Diagnose ist jedoch wesentlich.
Die Ambulanz fĂŒr angeborene Stoffwechselerkrankungen der Univ.-Klinik fĂŒr Kinder- und Jugendheilkunde Graz ist eines der vier pĂ€diatrischen Stoffwechselzentren in Österreich. Die Ambulanz ist eine wichtige Anlaufstelle fĂŒr die Nachsorge des österreichischen FrĂŒherfassungsprogrammes fĂŒr angeborene Stoffwechselerkrankungen (Neugeborenenscreening). DarĂŒber hinaus erfolgt die Erfassung, AbklĂ€rung und Therapie von Patient*innen und Familien mit dem Verdacht auf angeborene Stoffwechselstörungen, welche im österreichischen Neugeborenenscreening nicht erfasst werden (selektives Screening). Die Univ.- Klinik fĂŒr Kinder- und Jugendheilkunde Graz verfĂŒgt ĂŒber ein eigenes Stoffwechsellabor mit umfassender biochemischer und molekulargenetischer Diagnostik (Tandem MS, Enzymdiagnostik, DGGE). Weiters besteht eine intensive Zusammenarbeit mit der Neuroradiologie, der Sehschule der Augenklinik sowie bezĂŒglich der genetischen Beratung und PrĂ€nataldiagnostik mit dem Institut fĂŒr Humangenetik der MUG.
Die diĂ€tetische Betreuung der Patient*innen erfolgt durch speziell ausgebildete, diplomierte DiĂ€tassistent*innen. Weiters verfĂŒgen die Mitarbeitenden der Ambulanz ĂŒber Erfahrung in der Anwendung von Enzymersatztherapien bei lysosomalen Speichererkrankungen.
Eine gute Zusammenarbeit mit der Anstaltsapotheke und dem versierten Pflegepersonal sichern eine kontinuierliche, gute Betreuung unserer Patient*innen. Die Mitarbeitenden der Ambulanz sowie des Laborbereiches sind Mitglieder internationaler Fachgesellschaften sowie im wissenschaftlichen Beirat von einschlÀgigen österreichischen Forschungsgesellschaften und Selbsthilfegruppen.
Die UniversitĂ€tsklinik fĂŒr Kinder- und Jugendheilkunde ist regionale Anlaufstelle sowie ĂŒberregionales Referenzzentrum fĂŒr die AbklĂ€rung und Betreuung von Patient*innen mit angeborenen Stoffwechselerkrankungen.

Ambulanzzeit
Mo.–Fr.: 09:30–12:30 Uhr

Terminvereinbarung
Mo.–Fr.: 08:30–09:30 Uhr

Telefon
+43 316 385-13756

Ort
4.OG

  • FĂŒr psychosomatische Störungen im Bereich des Verhaltens, Erlebens und der unklaren körperlichen Erkrankung, aber auch fĂŒr Kinder und Jugendliche mit Schmerzen, Ängsten, Tics, Stimmungsstörungen, Problemen in Schule, Beruf und Familie, die sich teilweise oder vorwiegend körperlich zeigen, Schlafstörungen und vieles mehr. FĂŒr SĂ€uglinge und Kleinkinder mit Ess-, Schrei- und Gedeihstörungen.
  • Kinder und Jugendliche mit Verhaltensproblemen in Familie, Schule und Beruf
  • Störungen des autistischen Formenkreises
  • Kinder, die an schweren und lebensbedrohlichen Krankheiten leiden und bei denen Verarbeitungs- und/oder Anpassungsprobleme vorliegen
  • ManagementunterstĂŒtzung in der BewĂ€ltigung von Krankheiten und Leiden fĂŒr Familie und deren durch die Krankheit beeinflusste Umgebung

Ambulanzzeit
Mo.–Fr.: 08:30–12:00 Uhr

Terminvereinbarung
Mo-Fr.: 07:00–08:00 Uhr und 13:30–15:00 Uhr

Telefon
+43 316 385-13685

Ort
2.OG

Die pĂ€diatrische Rheumatologie befasst sich als klinisches Spezialgebiet mit entzĂŒndlichen und nicht-entzĂŒndlichen Erkrankungen der Gelenke, des Bindegewebes und der GefĂ€ĂŸe im Kindes- und Jugendalter.

Leitsymptome sind chronischen Gelenksschmerzen, Fieber unklarer Ursache, unklare HautverĂ€nderungen oder chronisch erhöhte EntzĂŒndungswerte im Blut.

Das Diagnosespektrum umfasst die juvenile idiopathische Arthritis (JIA), Kollagenosen, wie systemischer Lupus, juvenile Dermatomyositis und Sklerodermie, chronisch nicht bakterielle Osteomyelitiden, JIA-assoziierte Uveitiden, Vaskulitiden, periodische Fiebersyndrome und SchmerzverstÀrkungssyndrome.

Unsere Therapiestrategien orientieren sich an den Leitlinien der Gesellschaften fĂŒr Kinder- und Jugendrheumatologie (GKJR, PRES) und erfolgen in enger Kooperation mit anderen Abteilungen des UniversitĂ€tsklinikums.

Unser Ziel ist die Vermeidung bleibender SchÀden an Gelenken und anderen Organen und eine normale körperliche und psychosoziale Entwicklung zu ermöglichen.

Wir sind ein aktives Forschungs- und Ausbildungszentrum.

Ambulanzzeit
Do, Fr.: 10:00–12:00 Uhr

Terminvereinbarung
Mo-Fr.: 07:00–08:00 Uhr und 13:30–15:00 Uhr

Telefon
+43 316 385-13685

Ort
2.OG

In der Ambulanz fĂŒr Vakzinologie und spezielle Infektionserkrankungen werden Kinder mit HIV-Infektionen, Neuroborreliosen, Infektionen mit Mykobakterien sowie mit parasitĂ€ren Erkrankungen und Tropeninfektionen behandelt. Weiters werden im Rahmen dieser Ambulanz Schutzimpfungen in speziellen Situationen durchgefĂŒhrt und Eltern mit schwierigen Fragestellungen betreffend Schutzimpfungen ihrer Kinder beraten. ZusĂ€tzlich werden telefonisch etwa 1.000 Anfragen pro Jahr zum Thema Impfungen beantwortet.

Bettenstationen

Die Bettenstationen im 5. Obergeschoss (5 Ost, 5 West) umfassen 25 Betten plus 2 PlĂ€tze fĂŒr ambulante Kurzbehandlungen. Ein Großteil der Zimmer sind Mutter-Kind Einheiten.

Im 5. Obergeschoss werden Patienten*innen von 0 bis 18 Jahren nach akuter oder geplanter Aufnahme, teilweise in ambulanter Kurzbehandlung, betreut. Das Diagnosespektrum umfasst die Bereiche NeuropÀdiatrie, Stoffwechsel, Rheumatologie, Immunologie, Nephrologie, Gastroenterologie, Hepatologie und HÀmostaseologie. Weiters werden auch Patienten*innen mit akuten viralen und bakteriellen Infektionen behandelt.

Die Kinderinfektionsstation versorgt Kinder mit infektiösen Erkrankungen (z. B. infektiöse Gastroenteritiden, Borrelienerkrankungen, FSME, AIDS, Varizellen, Masern, Mumps, virale Meningitiden, Hepatitiden, Pertussis, Scharlach, Tuberkulose, Tropenerkrankungen, parasitĂ€re Erkrankungen, infektiöse Dermatosen etc.). Hier stehen 13 Mutter-Kind-Zimmer und 4 Betten in einer eigenen Isoliereinheit zur VerfĂŒgung.

Im 7.OG befindet sich die Bettenstation der Allgemeinen PĂ€diatrie zur Betreuung stationĂ€rer Patienten*innen vorwiegend der Endokrinologie und Diabetologie.​

Die Psychosomatische Station verfĂŒgt ĂŒber eine eigene Krankenstation mit 12 Betten und 2 Mutter–Kind-Einheiten. Hier arbeitet ein Team von Ärzten*innen (2 FachĂ€rzte*innen, 1 Ausbildungsassistentin, 1 StationĂ€rztin, 2 TurnusĂ€rzte*innen), Lehrer*innen, SozialpĂ€dagogin, Sozialarbeiterin, engagierte Praktikanten*innen (in Ausbildung der Psychotherapie, SozialpĂ€dagogik, Diplompflege, PĂ€dagogik, Psychologie), sowie die Mitglieder des Krankenpflegepersonals 365 Tage, 24 Stunden fĂŒr alle Patienten*innen, die einer stationĂ€ren Akutpflege bedĂŒrfen.

In der Spezialambulanz werden Kinder und Jugendliche nach Vorbestellung von den Ärzten*innen des Teams untersucht, behandelt und bei dringendem Bedarf zur stationĂ€ren Pflege aufgenommen.

Die Psychosomatik und Psychotherapie ist eine der vielen Spezialgebiete des Kinderzentrums.

Die Mitarbeitenden unseres Teams und die anderen Kollegen*innen der Klinik wollen den Heilungsprozess unterstĂŒtzen, in dem die seelische Verarbeitung des Krankheits- und Genesungsgeschehens eine ebenso große Rolle spielt, wie die erforderliche somatische Betreuung und Heilung.