UNIVERSIT√ĄTSKLINIK F√úR CHIRURGIE

F√ľr unsere Patientinnen und Patienten

Unsere Leistungen

Alle Informationen zu den speziellen Leistungen unserer klinischen Abteilungen finden Sie direkt auf der Seite der jeweiligen Abteilung:

Intensivbereiche

Intensivstationen sind Bereiche eines Krankenhauses, in welchen vorwiegend Patient*innen nach schweren Verletzungen, operativen Eingriffen oder lebensbedrohlichen Krankheiten behandelt werden.

Die chirurgischen Intensivstationen des LKH-Univ. Klinikum Graz behandeln ihre Patient*innen - wie auch alle √ľbrigen Bereiche - nach ganzheitlichen, ressourcenorientierten und pflegemodellbasierenden Grunds√§tzen, jedoch zus√§tzlich mit dem h√∂chstn√∂tigen technischen und personellen Aufwand.

Der Hauptfokus liegt in der √úberwachung von Vital- und Laborparametern, sowie der Unterst√ľtzung bzw. dem Ersatz von K√∂rperfunktionen (z. B. Atmung, Ausscheidung etc.).

Ist jedoch trotz intensivmedizinischem und ‚Äďpflegerischem H√∂chstaufwand eine Heilung oder Hilfestellung f√ľr die Patient*innen nicht mehr m√∂glich, so √§ndert sich der Auftrag in die Erm√∂glichung/Unterst√ľtzung f√ľr ein menschenw√ľrdiges Sterben.

Das Personal ist menschlich wie auch fachlich gefordert, so muss es nach geltendem Gesetz innerhalb von f√ľnf Jahren eine einj√§hrige Sonderausbildung absolvieren, um sich so das fachliche Knowhow zu sichern und zu erweitern.

Trotz der ungewohnten und technisierten Umgebung ist es unser Bestreben, Patient*innen Geborgenheit und Sicherheit zu geben, sowie Unterst√ľtzung in der Kontaktaufnahme mit den Angeh√∂rigen anzubieten. F√ľr Fragen steht Ihnen das Personal jederzeit zur Verf√ľgung, ferner sind wir f√ľr Anregungen und Unterst√ľtzungen sehr dankbar.

Wir sind f√ľr Sie da

Besuchszeiten und Kontakt f√ľr Angeh√∂rige

Intensivstation 2
13:30 ‚Äď 15:30 Uhr, 19:30 ‚Äď 20:30 Uhr
+43 316 385-83228

Intensivstation 3
13:30 ‚Äď 16:00 Uhr, 19:30 ‚Äď 20:30 Uhr
+43 316 385-81227

Herz-Transplant Intensivstation C
14:45 ‚Äď 20:00 Uhr
+43 316 385-30756

Herz-Transplant Intensivstation D
14:45 ‚Äď 20:00 Uhr
+43 316 385-31243

Interdisziplin√§re chirurgische Intensiv√ľberwachung
14:00 ‚Äď 15:00 Uhr, 18:00 ‚Äď 19:00 Uhr
+43 316 385-81229

Herzchirurgische Intensiv√ľberwachung
13:00 ‚Äď 16:00 Uhr, 19:30 ‚Äď 20:30 Uhr
+43 316 385-80237

OP-Bereiche

In den 17 OP-S√§len der Universit√§tsklinik f√ľr Chirurgie werden zu operierende Patient*innen gemeinsam von den √Ąrzt*innen der Chirurgie, den An√§sthesist*innen, der An√§sthesie-Pflege und vom Team der OP-Pflege betreut und begleitet.

Das Team der OP-Pflege setzt sich aus folgenden Berufsgruppen zusammen:

  • OP-Dipl. Gesundheits- und Krankenpflegepersonal
  • OP-Assistenten*innen
  • Versorgungsassistent*innen
  • Reinigungs- und Botendienste

Aufgaben des Teams OP- Pflege

Das OP-Team ist verantwortlich f√ľr die √úbernahme der Patient*innen anhand der OP-Checkliste. Die Planung und Bereitstellung des ben√∂tigten Equipments sowie die Vorbereitung des Operationssaales wird durchgef√ľhrt. Dies beinhaltet die √úberpr√ľfung aller f√ľr den Eingriff ben√∂tigten Instrumente, Ger√§te und sonstigen Materialien.

Erfolgt eine Freigabe anhand der OP-Checkliste, wird der/die Patient*in in den OP-Bereich eingeschleust und auf dem OP-Tisch gelagert (in Zusammenarbeit mit allen Berufsgruppen: OP-Team, An√§sthesist*innen, An√§sthesie-Pflege, Chirurg*innen). Nach erfolgter und durch den/die Chirurg*in √ľberpr√ľfter Lagerung, nimmt die sterile OP-DGKP die Hautdesinfektion und die sterile Abdeckung des OP-Gebietes vor.

Vor Beginn des Eingriffes wird anhand der OP-Checkliste mit allen im OP anwesenden Personen ein Team-Timeout durchgef√ľhrt. Dies dient zur Sicherstellung der optimalen Versorgung der/des Patient*in. Das Instrumentieren w√§hrend des operativen Eingriffes stellt die Hauptt√§tigkeit der sterilen OP-DGKP dar, welche von einem unsterilen Beidienst und den OP- Assitent*innen unterst√ľtzt wird. Nach der Operation werden die Patient*innen, nach Durchf√ľhrung der OP Checkliste, durch das anwesende Team versorgt, aus dem OP ausgeschleust und in den weiter betreuenden Bereich gebracht. Weiters erfolgt die Dokumentation, sowie die Aufbereitung des ben√∂tigten Equipments und die abschlie√üende Desinfektion des OP-Saales.

IC Sonderklasse 1 und 2

Wir bieten unseren Patient*innen auf der Sonderklassestation der Univ.-Klinik f√ľr Chirurgie modernste medizinische Versorgung, pflegerische Betreuung auf h√∂chstem fachlichen Niveau und eine Unterbringung auf Hotelniveau.

Medizinische Versorgung
Mit dem Arzt/der √Ąrztin Ihres Vertrauens k√∂nnen Sie die Vorteile unserer Universit√§tsklinik nutzen. F√ľr die Diagnosestellung stehen Ihnen rund um die Uhr die modernsten Einrichtungen zur Verf√ľgung. Fach√§rzt*innen s√§mtlicher medizinischer Disziplinen sind bei Bedarf jederzeit um Ihr Wohlergehen besorgt. Sollte die Notwendigkeit einer operativen oder intensivmedizinischen Betreuung bestehen, ist auch diese Versorgung nach den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft 24 Stunden gewiss.
Haben Sie Fragen oder Bed√ľrfnisse, so k√ľmmert sich unser Stationsoberarzt/unsere Stationsober√§rztin t√§glich von Montag bis Freitag von 07.30h ‚Äď 15.30h um Ihre Anliegen.

Pflegerische Betreuung
Auf unserer Station arbeiten Menschen f√ľr Menschen. Ein Team von hochqualifizierten Pflegekr√§ften sorgt sich um Ihr physisches und psychisches Wohlbefinden. Gerade in Lebenslagen, in denen es um die Wiederherstellung Ihrer Gesundheit geht, ist es f√ľr uns oberste Priorit√§t, Sie auf fachlich h√∂chstem pflegerischen Niveau zu betreuen. Regelm√§√üige Fort- und Weiterbildungen f√ľr unsere Mitarbeiter*innen garantieren Pflege von bester Qualit√§t.

Unterbringung
Alle Sonderklassezimmer sind mit Dusche und WC ausgestattet. Weiters stehen f√ľr alle Patient*innen ein TV-Flachbildschirm sowie ein Radio bereit. Alle Zimmer verf√ľgen √ľber einen K√ľhlschrank und √ľber ein Telefon an jedem Bett. F√ľr die Dauer Ihres Aufenthaltes stehen Ihnen ein Toilettset sowie ein Bademantel zur Verf√ľgung.

Kulinarik
Eine ausgewogene Ern√§hrung mit wertvollen Inhaltsstoffen steuert in wesentlichen Z√ľgen unser k√∂rperliches, geistiges und soziales Wohlbefinden. In weiterer Folge tr√§gt sie wesentlich zum Genesungsprozess bei. Bei uns haben Sie die M√∂glichkeit aus drei Men√ľs auszuw√§hlen. Sollten Sie eine Di√§t einhalten m√ľssen, ist es nat√ľrlich kein Problem, diese f√ľr Sie in unserer K√ľche in Auftrag zu geben. Bei Bedarf besteht die M√∂glichkeit, ein Beratungsgespr√§ch mit einer unserer Di√§tologinnen zu f√ľhren. Ihre individuelle Ern√§hrungsform kann exakt auf Ihr Krankheitsbild abgestimmt werden.
Getränke wie Apfel- oder Orangensaft, Tee und Kaffee, aber auch Joghurt und Obst können als kleiner Imbiss zwischendurch konsumiert werden.

Ernährungsmanagement

Ernährung - ein wesentlicher Bestandteil der Gesamttherapie

Die Einbeziehung der Ern√§hrung in das chirurgische Gesamtkonzept ist ein wichtiger Aspekt des Managements rund um die Operation. Die Di√§tologie erstellt in interdisziplin√§rer Zusammenarbeit ein ern√§hrungstherapeutisches Konzept f√ľr eine optimale Versorgung der Patient*innen.

Präoperative Ernährung

Vor gro√üen Operationen, insbesondere Tumoroperationen muss ein krankheitsbezogener Gewichtsverlust und eine daraus resultierende Mangelern√§hrung ber√ľcksichtigt werden.

Schwer mangelernährte Patient*innen haben ein höheres Komplikationsrisiko nach Operationen. Sie sollen daher bereits vor der Operation ein gezieltes Ernährungsregime mit individueller Kalorien- und Nährstoffanreicherung erhalten.

Um eine N√ľchternheit so kurz als m√∂glich zu halten, ist es heute Standard, eine leicht verdauliche Mahlzeit bis 6 Stunden und klare Fl√ľssigkeit bis 2 Stunden vor der Operation zu verabreichen.

Die Durchf√ľhrung eines ‚ÄěCarboloadings‚Äú(gezielte Kohlenhydratgabe) am Vorabend und bis 2 Stunden vor einer Operation wird angestrebt, um die Glykogenspeicher in der Leber aufzuf√ľllen. Dies soll das Wohlbefinden der Patienten verbessern, weiters die Dehydratation, Hypovol√§mie, Hypoglyc√§mie, postoperative Insulinresistenz, den Proteinkatabolismus und den oxidativen Stress verhindern.

Postoperative Ernährung

Die Ern√§hrungstherapie spielt je nach Art der Operation eine gro√üe Rolle. Ein fr√ľhzeitig beginnender oraler oder enteraler Kostaufbau beeinflusst die Aufrechterhaltung der Darmfunktion und dessen Immunologie.

Es ist notwendig den Organismus mit ausreichend Nährstoffen zu versorgen um eine rasche Heilung, sowie eine gute Genesung und Lebensqualität wieder zu erlangen.

Entlassung

W√§hrend des station√§ren Aufenthaltes kann eine di√§tetische Begleitung erforderlich sein. Vor der Entlassung erhalten diese Patient*innen durch unsere Di√§tolog*innen individuelle Ern√§hrungstherapieempfehlungen f√ľr zu Hause.

Die Di√§tolog*innen des Ern√§hrungsmedizinischen Dienstes haben in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich f√ľr Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie ein Buch als Leitfaden f√ľr die perioperative Ern√§hrung im Fachbereich erstellt.

Im Management rund um eine Operation im Bereich der Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie ist die Einbeziehung der Ern√§hrung in das therapeutische Gesamtkonzept ein wichtiger Aspekt f√ľr die Ergebnisqualit√§t der Behandlung. Vor gro√üen Operationen, insbesondere Tumoroperationen und Transplantationen, m√ľssen sowohl die Mangelern√§hrung, als auch ein krankheitsbedingter Gewichtsverlust ber√ľcksichtigt werden, da diese Patient*innen ein deutlich h√∂heres Komplikationsrisiko aufweisen. Ein bereits vor der Operation eingeleitetes Ern√§hrungsregime ist daher angezeigt.

Auch postoperativ ist es notwendig, den Organismus mit ausreichend N√§hrstoffen zu versorgen, um eine rasche Genesung, Wundheilung und eine bestm√∂gliche Lebensqualit√§t zu erreichen. Um die ern√§hrungsrelevanten Herausforderungen, welche sich rund um eine Operation ergeben, bestm√∂glich meistern zu k√∂nnen, ist ein multiprofessionelles Behandlungsteam erforderlich. Die entsprechenden Fachgesellschaften sind sich dar√ľber einig, dass der Einsatz von perioperativen Ern√§hrungsschemata zur Steigerung der Behandlungsqualit√§t beitr√§gt.

Der Ern√§hrungsmedizinische Dienst des LKH-Univ. Klinikum Graz hat in Zusammenarbeit mit dem durch Prof. HJ. Mischinger und Prof. P. Schemmer gemeinsam geleiteten Fachbereich f√ľr Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie Handlungsalgorithmen f√ľr eine standardisierte, perioperative Ern√§hrung erstellt. Basierend auf der aktuellen Literatur wurde das Know-How und die Expertise der Di√§tolog*innen und Chirurg*innen in Form eines Buches (ISBN 978-3-200-06752-3) mit dem Titel ‚ÄěPerioperatives Ern√§hrungsmanagement ‚Äď How we do it" zusammengef√ľhrt. Dieses Werk dient als Leitfaden f√ľr die perioperative Ern√§hrung im Fachbereich.

Das Werk umfasst 15 Handlungsalgorithmen f√ľr die perioperative Ern√§hrungstherapie und deckt das gesamte Spektrum der Abdominalchirurgie ab.

Die gemeinsame Erarbeitung dieses Fachbuches verdeutlicht die Notwendigkeit der engen Zusammenarbeit zwischen Di√§tologie und Chirurgie und stellt ein Best-Practice-Beispiel f√ľr die interdisziplin√§re Zusammenarbeit zur Umsetzung einer ad√§quaten Ern√§hrungstherapie dar.

Ergotherapie

Ziel der Ergotherapie ist es, die größtmögliche Selbstständigkeit und Lebensqualität der Patienten im Alltag zu erhalten bzw. zu fördern. Dies wird erreicht durch

  • das Wiedererlangen verlorengegangener F√§higkeiten,
  • F√∂rderung bzw. Erhaltung der vorhandenen F√§higkeiten sowie deren optimale Nutzung und
  • Entwicklung von Kompensationsm√∂glichkeiten bei Funktionsverlust.
  • aktive und passive Mobilisation
  • Training der Handfunktion: Geschicklichkeit, Muskelkraft, Koordination, Stabilit√§t, Ausdauer und Greifformen
  • Funktionelles und Funktionsorientiertes Training zur Verbesserung von T√§tigkeiten des t√§glichen Lebens
  • Schienenversorgung: Lagerungsschienen, dynamische Schienen, Beuge- und Streckquengel, Funktionsersatzschienen
  • √Ėdembehandlung und Narbenbehandlung
  • Sensorische Re-Edukation, Graded Motor Imagery, Spiegeltherapie
  • motorisch / funktionellen Bereich mit besonderem Fokus auf die Arm-/ Handfunktion
  • sensorisch ‚Äď perzeptiven Bereich
  • neuropsychologisch ‚Äď kognitiven Bereich
  • Wahrnehmungsf√∂rderung: gezielte Reizsetzung von taktilen, propriozeptiven und vestibul√§ren Stimuli, F√∂rderung der Oberfl√§chen- und Tiefensensibilit√§t
  • Bewegungsanbahnung, Mobilisation
  • Training der sensomotorischen F√§higkeiten: Grobmotorik, Feinmotorik, Kraft, Koordination
  • Abkl√§rung und Training der neuropsychologischen und kognitiven F√§higkeiten: Handlungsplanung, Konzentration, Merkf√§higkeit, Aufmerksamkeit, Ged√§chtnis, r√§umliche Leistungen
  • Hilfsmittelversorgung und Training des Handlings:
    Anziehhilfen, adaptiertes Essbesteck, Toilettensitzerh√∂hung, Greif-zange, Hilfsmittel f√ľr die K√∂rperpflege
  • Selbsthilfetraining: An- und Ausziehen, K√∂rperpflege, Essen, Training von Alltagsaktivit√§ten
  • Beratungen: Gelenksschutz, Ergonomie, Wohnraumadaptierung und Arbeitsplatzgestaltung
  • Spiegeltherapie zur Bewegungsanbahnung bei Schlaganfallpatient*innen oder zur Linderung von Schmerzen bei Amputations- und chronischen Schmerzpatient*innen

Logopädie

Die logop√§dische Betreuung an der Univ.-Klinik f√ľr Chirurgie legt ihren Hauptfokus auf Diagnostik und Therapie in den Bereichen:

  • Trachealkan√ľlenmanagement
  • Schluckst√∂rungen (Dysphagie)
  • Stimmst√∂rungen (Dysphonie)
  • Gesichtsl√§hmungen (Fazialisparese)
  • Sprach- und Sprechst√∂rungen

Unser Team betreut Patient*innen auf den Intensivstationen, Intensiv√ľberwachungsstationen und Normalstationen.

Wir sind f√ľr Sie da

Montag bis Freitag von 08:00‚Äď15:00 Uhr
Auenbruggerplatz 29, 8036 Graz

+43 316 385-31221

Physiotherapie

Die Physiotherapie als Gemeinsame Einrichtung der Univ.-Klinik f√ľr Chirurgie betreut Patient*innen aller Klinischen Abteilungen der Univ.-Klinik f√ľr Chirurgie, der Univ.-Klinik f√ľr Orthop√§die u. Traumatologie, der Univ.-Klinik f√ľr Urologie und der Bettenstationen der Univ.-Klinik f√ľr An√§sthesiologie und Intensivmedizin‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč. Zus√§tzlich werden im Rahmen der Physiotherapeutischen Ambulanz und in verschiedenen interdisziplin√§ren T√§tigkeitsfeldern, wie z. B. der Schmerzambulanz, der Betrieblichen Gesundheitsf√∂rderung u.a. Leistungen erbracht.
Wir Physiotherapeut*Innen arbeiten mit verschiedenen Bewegungs- und Atemphysiotherapeutischen Methoden, Techniken und Konzepten. Ziel ist die die Erhaltung und Wiederherstellung der körperlichen Funktionen und die Vermeidung von Funktionsstörungen um nach dem Krankenhausaufenthalt den Alltag bestmöglich bewältigen zu können.

Wir sind f√ľr Sie da

Auenbruggerplatz 5, 8036 Graz
Tiefparterre

Telefon: +43 316 385-12443
Fax: +43 316 385-16857