UniversitĂ€tsklinik fĂŒr Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Über uns

Willkommen auf der UniversitĂ€tsklinik fĂŒr Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie!

Alles unter Dach und Fach

Seit Juli 2022 gibt es nun unter einer UniversitÀtsklinik drei klinische Abteilungen. Diese Neustrukturierung dient der StÀrkung der klinischen Wertschöpfungskette und wird den PSY-Bereich stÀrken.

Umfangreiche Synergien und erfolgreicher Wissensaustausch zeigen nun gebĂŒndelt das breite Spektrum von „PSY“ und umfassen vereinigt Aspekte der Psychiatrie, Psychologie, Psychosomatik und Psychotherapie in allen Altersgruppen.

Die Aufgabe der „neuen“ UniversitĂ€tsklinik fĂŒr Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie ist die Behandlung und PrĂ€vention psychischer Erkrankungen ĂŒber die gesamte Lebensspanne und die Förderung psychischer Gesundheit in der Allgemeinbevölkerung, bei Mitarbeiter*innen und bei Menschen mit somatischen und psychischen Erkrankungen.

Dies erfolgt unter Einbezug biologischer, psychologischer und sozialer Aspekte nach dem Bio-Psycho-Sozialen Modells. Das heißt, dass wir sowohl biologische Aspekte (z.B. neurobiologische Ursachen wie Genetik, Immunologie oder Neuroinflammation, aber auch das Ansprechen auf Pharmaka), psychologische Parameter (wie Erleben und Verhalten, individuellen Lebens- und BewĂ€ltigungsstil) und soziale Aspekte (wie Lebensumfeld und -bedingungen) als gleichwertig und wichtig in unsere Arbeit in Klinik, Lehre und Forschung miteinbeziehen, ebenso wie wir Gesundheit und Krankheit als dynamischen Prozess betrachten, der Körper und Seele als eine Einheit betrifft.

Durch Forschung (Klinische-, Grundlagen- und Interventionsforschung) wird sichergestellt, dass wir kontinuierlich neue Erkenntnisse generieren und dieses aktuelle Wissen den Patient*innen zugutekommt und wir so auch international einen Beitrag zur hochqualitativen Wissenschaft leisten können. Nachwuchsförderung hat einen wichtigen Stellenwert bei uns, in all unsere AblĂ€ufe sind Studierende eingebunden, damit kompetentes klinisches Wissen möglichst frĂŒhzeitig erworben wird.